Donnerstag, 7. Januar 2016

Invasion von Europa von Muslimbruderschaft organisiert

Invasion von Europa von Muslimbruderschaft organisiert - was steckt hinter der Islamisierung ?

Der tschechische Präsident Milos Zeman hat erneut gegen Flüchtlinge mobil gemacht. Im tschechischen Radio sagte der 71-Jährige: "Ich glaube, die Invasion wird von der Muslimbruderschaft organisiert..."

Zeman fügte hinzu, die Muslimbruderschaft könne keinen "Krieg gegen Europa" beginnen. Dazu sei sie zu schwach. Sie könne aber "eine zunehmende Migrationswelle vorbereiten und schrittweise Europa kontrollieren". 

Hier ein Foto von Usurpatorinnen mit Kampfwagen:



Die Muslimbruderschaft ist in Ägypten seit Dezember 2013 als Terrororganisation verboten. Der von ihr gestellte Staatspräsident Mohammed Mursi wurde durch das ägyptische Militär gestürzt. 

"Kultur von Mördern und religiösem Hass"

Zeman äußerte sich bereits mehrfach negativ über die in Europa eintreffenden Flüchtlinge. Er warf ihnen vor, anstelle der tschechischen Gesetze das islamische Recht der Scharia zum Maßstab machen zu wollen. 

"Ungläubigen" Frauen drohe die Steinigung, und Dieben würden "die Hände abgehackt", warnte Zeman im Oktober. 

Im November trat der Staatschef bei einer Anti-Islam-Demonstration in Prag auf und bezeichnete den Islam als "Kultur von Mördern und religiösem Hass".

Zeman reiht sich mit seiner Analyse zur gegenwärtigen "Flüchtlingskrise" ein, in eine Reihe anderer ost- und nord-europäischer Staatsführer. Diese werden natürlich sofort von unseren  gleichgeschalteten Desinformations-Medien als "rechtspopulistisch" dargestellt und diffamiert. Es ist schon sehr seltsam, wie schnell in Europa der grösste Teil der Staaten urplötzlich von einer Liga aus Nazis regiert wird. 

Wer`s glaubt, wird nicht seelig und der kommt auch nicht in den Müsli-/ multi-kulti-Himmel !

Wenn er/sie Pech hat, wird ihm/ihr der Slip ausgezogen, das Handy und die Geldbörse entwendet und zur Strafe der Hintern gepudert

Inhalt: 

Invasion von Europa von Muslimbruderschaft organisiert - was steckt hinter der Islamisierung

Montag, 4. Januar 2016

Flüchtlinge sehen über 60 Frauen in Köln als Freiwild

Flüchtlinge sehen über 60 Frauen in Köln als Freiwild

Allah erlaubt sexuelle Belästigung von Ungläubigen gemäss der Scharia

Mindestens 60 Frauen sind in der Silvesternacht rund um den Kölner Hauptbahnhof massiv sexuell belästigt und ausgeraubt worden. So viele Anzeigen liegen der Polizei inzwischen vor. 

Als "Straftaten einer völlig neuen Dimension" hat Polizeipräsident Wolfgang Albers vielfache Übergriffe auf Frauen rund um den Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht bezeichnet.

"Es ist ein unerträglicher Zustand, dass mitten in der Stadt solche Straftaten begangen werden", 

sagte er.

Am Silvesterabend versammelten sich auf dem Bahnhofsvorplatz nach den Worten des Polizeipräsidenten etwa 1000 Männer, die "dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum" stammen. Dies hätten alle Zeugen übereinstimmend ausgesagt. Ähnlich hatten sich die Polizei und die Gewerkschaft der Polizei (GdP) zuvor in Pressemitteilungen geäußert.

Frauen umzingelt, bedrängt und ausgeraubt

Aus der Menge hätten sich Gruppen von mehreren Männern gebildet, die Frauen umzingelt, bedrängt und ausgeraubt hätten. Albers sprach von Sexualdelikten in sehr massiver Form und einer Vergewaltigung.

Der Polizei lagen bis Montag 60 Anzeigen vor, darunter auch wegen Diebstählen von Taschen, Handys und Geldbörsen. Die Ermittler gehen von weiteren Opfern aus, die sich bisher noch nicht gemeldet haben
.
Die Polizei hatte die Ansammlung auf dem Bahnhofsplatz nach eigener Darstellung beobachtet und den Platz schließlich vorrübergehend räumen lassen, weil Böller in die Menge geworfen wurden - der vielfache Missbrauch sei den Beamten zunächst aber nicht aufgefallen.

OB Reker beruft Krisentreffen ein

Die Kölner Polizei hat nach den Vorfällen eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Am Sonntag nahmen Polizisten in der Nähe des Hauptbahnhofs fünf Männer fest, die Frauen bedrängt und Reisende bestohlen haben sollen. Ob sie auch etwas mit den Taten in der Silvesternacht zu tun haben, ist nach Angaben der Ermittler noch unklar.

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) hat ein Krisentreffen für Dienstag anberaumt. Die Vorfälle seien "ungeheuerlich", sagte sie dem "Kölner Stadt-Anzeiger".

Es könne nicht sein, dass Köln-Besucher Angst haben müssten, überfallen zu werden.

"Wir können nicht tolerieren, dass hier ein rechtsfreier Raum entsteht", 

sagte Reker. Polizei und Bundespolizei seien "dringend gefordert".

"So etwas kennen wir bisher nicht"

Die GdP reagierte entsetzt auf die Vorfälle.

"Das ist eine völlig neue Dimension der Gewalt. So etwas kennen wir bisher nicht", 

sagte auch der NRW-Landesvorsitzende der GdP, Arnold Plickert.

Die stark alkoholisierten Täter seien "völlig enthemmt und gewaltvoll" vorgegangen. "Ein Täter hat einer Zivilpolizistin in die Hose gefasst", berichtete Plickert. Bei den am Einsatz beteiligten Polizeibeamten herrsche eine "tiefe Betroffenheit".

Liebe Frau Merkel: so ist es, wenn der enthemmte islamische Mob unsere Strassen übernimmt. Wir warnen mit unserem Blog seit Monaten vor der Übernahme Deutschlands durch islamische Kräfte.

Wann kommt endlich ein starker Mann wie  Miloš Zeman in Tschechien oder Viktor Orbán in Ungarn, der hier mit einem eisernen Besen aufräumt und diesen deutschen Saustall ausmistet ??

Zusammengefasst:

Flüchtlinge sehen über 60 Frauen in Köln als Freiwild, denn Allah erlaubt sexuelle Belästigung von Ungläubigen gemäss der Scharia. Wann kommt endlich ein starker Mann, der Deutschland ausmistet